Digitalsierung und Lernen: Was bringt die “Digitale Work Revolution” für mich?

Mittlerweile dürfte jedem klar geworden sein, dass die Digitalisierung und Lernen in der Arbeitswelt nicht mehr aufzuhalten ist. Im Gegenteil. Gerade die Pandemie mit ihren Einschränkungen hat der Digitalisierung der Arbeitsumgebung einen riesigen Push gegeben. Der Begriff New Work ist fast schon Allgemeingut.

Videokonferenzen gehören zum Alltag und auch die teilweise aus Datenschutzgründen angegriffenen Clouddienste stellt kaum noch jemand in Frage.

Sicher wird die Zukunft nicht dazu führen, dass wir ausschließlich im Homeoffice arbeiten. Der Trend geht aber dahin, nicht mehr nur an ein- und derselben Stelle zu arbeiten. Wo es möglich ist, werden in Zukunft die hybriden Modelle an Bedeutung gewinnen. So verbringt man dann seine Arbeitstage mal auf Reisen, im Homeoffice oder dem Büro.

Soweit so klar. Doch was bedeutet das dann für den Einzelnen? Hier wollen wir nicht auf die Vor- und Nachteile des Homeoffices eingehen, sondern betrachten, welche Dinge aus diese neuen Arbeitswelt ganz konkret für jeden Einzelnen folgen. Was macht Sinn und kann in meinen Alltag integriert werden?

Hard- und Software Skills ausbauen

Digitalisierung und Lernen gehören zusammen. So kann man es gar nicht oft genug sagen. Ohne ausgeprägte IT Skills wird es im Job zunehmend schwerer. Das ist nun keine ganz neue Erkenntnis. Neu ist allerdings, in welcher Breite diese Aussage gilt. Denn wor es früher noch genug Bereiche gab, in denen man sich mit Grundkenntnissen irgendwie durchhangeln konnte, wird das zukünftig schwer bis unmöglich werden.

Zu gross ist er Einfluss der Digitalisierung auf nahezu jedes Berufsfeld. Insofern wird neben den rein fachlichen Qualifikationen begleitendes IT Know stärker denn je gefragt werden. Dabei geht es dann nicht nur um den eigenen Fachbereich. Auch die Vernetzung von benachbarten Berufsgruppen und generell der Arbeitswelt hat immer mehr zugenommen. Plattformangebote tragen dazu bei. Aber auch Kommunikationsformen und Plattformen, die sich in alle Lebensbereiche ausdehnen. Längst sind Social Media und Chatprogramme nicht mehr nur auf den privaten Bereich beschränkt.

Insofern bleibt es eine große Herausforderung, mich auf diese Themen einzulassen. Die wichtigsten Skills sollten identifiziert und dann gelernt werden.

Lebenslanges Lernen auch und vor allem in der Pandemie

Gerade die Phasen des Lockdowns und der Pandemie sind gut geeignet, sich lange auf die Bank geschobenes Lesen oder Lernen wieder ins Blickfeld zu holen. Wer also noch Bücher zu lesen hat oder schon lange sein Heim Netzwerk auf der Vordermann bringen wollte, findet jetzt die Zeit. Eine Tücke bleibt, denn da die Technik sch so schnell weiter entwickelt, darf man Dinge nicht zu lange aufschieben.

Jedes neugewonnene Wissen wiederum, ist ja niemals komplett verloren. Denn auch wenn sich Technische System weiterentwickeln, sie bauen meist aufeinander auf. Daher kann die Steigerung des eigenen Wissenschatzes auch nicht vergeben sein. Sein es um Zusammenhänge besser zu erkennen oder darauf aufzubauen.

Wichtig wird zudem sein, auch nach der Corona Zeit im eigenen Alltag an die potentiellen Lernerfolge anzuknüpfen. Hier müssen Strategien entwickelt werden, wie man sich im Alltag weiterhin Wissen aneigenen kann. Hierzu gibt es viele Tipps und Angebote. Aber das man Sporteinheiten oder Geschäftsreisen bzw. das Pendeln dazu nutzen kann, neben dem Musikgenuss auch tatsächliche Inhalte zu konsumieren liegt auf der Hand. Podcast gibt es beispielsweise zu immer mehr Themen und aus den unterschiedlichsten Veröffentlichungskanälen.

Digitalisierung und Lernen – Fazit

Auch wenn die Herausforderungen nicht geringer werden, die Möglichkeiten überwiegen deutlich, durch lebenslanges Lernen das eigene Berufsleben und damit auch das eigenen Leben generell zu verbessern.

Teilweise ist die beständige Weiterentwicklung auch der eigenen Fachrichtung immanent, teilweise muss man sich dazu bewusst entscheiden.

Was aber die Digitalisierung an Vorteilen mitgebracht hat, ist die Demokratisierung des Wissens. Noch nie war so viel und so unterschiedlich aufbereitetes Wissen für die Allgemeineheit so einfach verfügbar. Natürlich gibt es hier Unterschiede. Wer aber Zugriff auf das Internet und Onlinemedien hat, ist heute in der Lage, eine kaum überschaubare breite an fachlichen Infomationen zu erlangen. Es gibt Onlinekurse in sämtlichen digitalen Qualifikationen und auch das Publizieren von eigenen Inhalten bis zum Schreiben ganzer Bücher war nie einfacher.

Von daher kann man festhalten, daß es noch nie einfach und nicht anstrengend war, erfolgreich zu sein. Die Voraussetzungen durch die Verknüpfung von Digitalisierung und Lernen waren aber auch noch nie so gut – also, worauf wartest Du ?

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